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Paprika und Chilis

Ob süße Gemüsepaprika oder scharfe Chilis, das Gemüse anzubauen lohnt sich auf jeden Fall - es braucht allerdings eine lange, sonnige Saison. Zwischen Paprika aus dem Handel und selbst gezogenen Früchten liegen Welten. Wer Paprika früh auf den Weg bringen will, kauft sich Setzlinge oder veredelte Exemplare. Mit ihnen erhöt man die Chance auf eine erfolgreiche Ernte enorm.

Gefäß:

Paprika bruachen einen Topf mit einem Durchmesser von 30cm mit Universalerde und guter Dränage. Jede Pflanze bekommt ihr eigenes Gefäß. In Pflanzsäcke passen drei Exemplare. Sehr kompakte SOrten wachsen auch in Ampeln. 

Kultur:

1. Man kauft entweder Setzlinge oder sät ab Februar drinnen aus.
2. Wichtig ist gutes Wässern und Geduld - es kann eine Weile dauern, bis die Samen keimen.
3. Stellen Sie später die Pflanze an einen warmen, sonnigen Platz, etwa vor eine Südmauer. Oder ziehen Sie die Paprika unter Glas.
4. Bei Trockenheit muss regelmäßig gewässert werden. Ab der Blüte wird gedüngt.

Probleme: 

So gut wie keine, Paprika sind relativ pflegeleicht.

Ernte und Lagerung:

Es gibt Paprika zwar in allerlei Farben, meist aber sind sie zunächst grün und später rot. Man kann sie in beliebigem Reifezustand - ob grün oder rot - ernten und frisch oder zubereitet genießen.

Unsere Expertentipps:

  • Zwicken Sie die Triebspitzen ab, damit die Pflanze buschiger wachsen.
  • Indem man eine Blüte nach der anderen bepinselt, fördert man die Bestäubung.
  • Viele Chilis und Paprika können im Warmhaus oder Wintergarten überwintern und im Frühjahr zeitig in die Saison sarten.
Tags: Gemüse

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